Leopard spotted on a photo safari Chitwa ChitwaLeopard spotted on a photo safari Chitwa Chitwa

Mit Profikamera auf Safari

Auf Safaris wird heute zum Glück nur noch mit der Linse geschossen; die Trophäen sind verewigte Momente auf Hochglanz. Die malerischen Landschaften der südafrikanischen Wildnis und ihre atemberaubenden Bewohner für sich und seine Lieben zuhause zu fotografieren, sind fixe Bestandteile jeder Pirschfahrt in den Busch, doch um Löwe, Leopard, Elefant, Büffel, Nashorn (die berühmten Big Five) und Co in all ihrer majestätischen Pracht festzuhalten, bedarf es auch der entsprechenden Ausrüstung. Die Chitwa Chitwa Lodge im Gebiet des Sabi-Flusses bietet Gästen deshalb die Möglichkeit, sich die entsprechenden Kameras für die Pirschfahrt in den Krüger auszuleihen, um einzigartige Schnappschüsse zu schießen, von denen iPhone und Co nur träumen.

Ausrüstung zur Miete:

  • Digitale Spiegelreflexkamera: Nikon D3x Body R550/pro Tag
  • Superteleobjektiv: Nikkor Lens AF-S Nikkor 400m F2.8E R700/pro Tag
  • Zoomobjektiv: Nikkor Lens VR Zoom 80mm – 400mm F4.5 – 5.6D R500/pro Tag

Kombiangebote:

  • Nikon D5300 Kamera mit 18-55mm Nikkor AF-P und Nikkor 55mm – 200mm AF-S Objektiven für R600/pro Tag
  • Nikon D3x Kamera mit 80-400mm Nikkor F4.5 – 5.6D für R900/pro Tag

Mit der richtigen Ausrüstung wird es auch Amateurfotografen gelingen, unvergessliche Safarieindrücke in höchster Qualität zu fotografieren, während die erfahrenen Ranger der Lodge Sie an die besten Plätze bringen, um die Magie der Wildnis einzufangen. Für das garantierte Gelingen hier noch einige Profi-Tipps für Fotosafaris:

Reichweite – für Wildtierfotografie werden generell größere Objektive für stärkeren Zoom empfohlen. Weiten über 200 Millimeter mit Bildstabilisatoren eignen sich dabei ideal.

Bereitschaft – Auge in Auge mit einem Löwen bietet sich keine Gelegenheit nach dem richtigen Objektiv und den idealen Einstellungen zu suchen. Bereiten Sie den geplanten Schnappschuss vor und halten Sie den Finger am Auslöser.

Automatik – Bei der Wildtierfotografie muss es oft schnell gehen, weswegen auch Profi-Fotografen sich häufig auf die Automatik-Funktion ihrer Kamera verlassen, um den idealen Moment nicht zu verpassen.

Ersatz – Akkustand und Kartenspeicher können nicht groß genug sein, und trotzdem sollte bei beidem immer ein Ersatzgerät dabei sein; so verpassen Sie garantiert nie ein Schnappschuss.

Stabilität – Dabei ist nicht das Aushaltevermögen, sondern eine Vorbeugung für Wackler gemeint. Legen Sie die Linse mit einer weichen Auflage auf das Geländer oder das Fenster Ihres Geländewagens, um auch bei schwierigem Gelände das Bild nicht zu verwackeln.

Respektabstand – Bleiben Sie sich immer bewusst, wo Sie sind und mit wem Sie es zu tun haben, so faszinierend jene wilden Tiere auch sind, bedarf es des nötigen Respektabstands; hören Sie auf Ihre Guides.

Timing – Auf Safari sind Sie für gewöhnlich zur besten Tageszeit, um Fotos zu schießen: bei Sonnenauf- beziehungsweise Sonnenuntergang. Bedenken Sie die Position und den Stand der Sonne, wenn Sie sich für ein Motiv entscheiden.

Auf der Lauer – Naturfotografen liegen oft Stunden, wenn nicht Tage auf der Lauer und warten auf den idealen Zeitpunkt abzudrücken. Wildtiere sind keine Modelle, welche darauf warten, abgelichtet zu werden; deshalb geben Sie Ihnen etwas Zeit und lernen Sie Ihr Verhalten zu lesen.

Staubschutz – der natürliche Feind von filigraner Kameraausrüstung, besonders von Objektiven, ist Staub, und jener lässt sich auf Safari nicht vermeiden. Verzichten Sie also darauf, mitten auf der Pirschfahrt Ihr Objektiv zu wechseln, um Ihre Ausrüstung nicht zu gefährden.

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